GESCHICHTE

Der Gutshof Ladenburg kann auf eine lange Geschichte zurückschauen. Schon die Römer erkannten die schöne Lage des Gutshof Ladenburg als sie 98 n. Ch. den Grundstein der heutigen Anlage legten. Noch heute sind Teile der „Villa Rustica“ erhalten.

Der alte Gutshof war Teil eines „Rosengartens“ genannten Areals, das 799 an das Kloster Lorsch fiel, und im Jahr 1199 an die Stiftsherren von Neuhausen bei Worms weiter veräußert wurde.

1833 ging der Gutshof Ladenburg an den Schlossherr zu Weinheim und Limburgerhof Theodor Waldner über, der mit der Gräfin von Berckheim verheiratet war.

Die von Berckheims besaßen das Gelände bis 1930, und verhalfen diesem durch die Veranstaltung von Pferderennen zu einen überregionalen Ruf.

Im Jahr 1766 stand das Gutshofgelände schon einmal im besonderen öffentlichen Interesse, als Kurfürst Carl Theodor von Mannheim aus anordnete, auf dem Gebiet zwischen Ladenburg und Schriesheim als „Bad“ gedeutete römische Baureste freizulegen.

Die auf Anordnung von Kurfürst Carl Theodor über den Ausgrabungen angebrachte Tafel ist heute noch im Carl-Theodor-Saal erhalten.

Im Jahr 2008 erwarb die Großgärtnerei Huben den Gutshof Ladenburg, um ihn im Jahr 2014 an die Matrix GmbH Heidelberg langfristig zu verpachten.

In Kooperation mit der Werbeagentur Einzelstück wird daraus nun eine der schönsten und großflächigsten Eventlocations im gesamten Rhein-Neckar-Raum.

GESCHICHTE

Der Gutshof Ladenburg kann auf eine lange Geschichte zurückschauen. Schon die Römer erkannten die schöne Lage des Gutshof Ladenburg als sie 98 n. Ch. den Grundstein der heutigen Anlage legten. Noch heute sind Teile der „Villa Rustica“ erhalten.

Der alte Gutshof war Teil eines „Rosengartens“ genannten Areals, das 799 an das Kloster Lorsch fiel, und im Jahr 1199 an die Stiftsherren von Neuhausen bei Worms weiter veräußert wurde.

1833 ging der Gutshof Ladenburg an den Schlossherr zu Weinheim und Limburgerhof Theodor Waldner über, der mit der Gräfin von Berckheim verheiratet war.

Die von Berckheims besaßen das Gelände bis 1930, und verhalfen diesem durch die Veranstaltung von Pferderennen zu einen überregionalen Ruf.

Im Jahr 1766 stand das Gutshofgelände schon einmal im besonderen öffentlichen Interesse, als Kurfürst Carl Theodor von Mannheim aus anordnete, auf dem Gebiet zwischen Ladenburg und Schriesheim als „Bad“ gedeutete römische Baureste freizulegen.

Die auf Anordnung von Kurfürst Carl Theodor über den Ausgrabungen angebrachte Tafel ist heute noch im Carl-Theodor-Saal erhalten.

Im Jahr 2008 erwarb die Großgärtnerei Huben den Gutshof Ladenburg, um ihn im Jahr 2014 an die Matrix GmbH Heidelberg langfristig zu verpachten.

In Kooperation mit der Werbeagentur Einzelstück wird daraus nun eine der schönsten und großflächigsten Eventlocations im gesamten Rhein-Neckar-Raum.